www.comein-project.eu

Gedächtnistraining

Gedächtnistraining muss nicht langweilig sein! Mit den richtigen Techniken kann es Schülern sogar richtig Spaß bereiten, ihre grauen Zellen zu fordern. Denn das moderne Coaching für das Gedächtnis steigert die Leistung ohne Stress und funktioniert so eher spielerisch. Auf der Basis der neuesten Forschungen wurden Übungen entwickelt, die die Konzentration fördern, das logische Denken unterstützen und die Fantasie anregen. Dabei wird immer mit allen Sinnen gelernt.

Der Schulstoff in den meisten Fächern ist so aufgebaut, dass neue Informationen mit den bereits gespeicherten Daten verknüpft werden müssen. Denn speziell in Fächern wie Mathematik oder Englisch kann man sich das Lernen wie das Erklimmen einer Leiter vorstellen. Dabei darf der Schüler keine Stufe auslassen. Ein ganzheitliches Gedächtnistraining verfolgt unter anderem das Ziel, das assoziative Denken zu fördern. Lernen fällt auch viel leichter, wenn die neuen Informationen sinnvoll mit dem bereits gespeicherten Wissen verbunden werden kann. Denn das Gehirn weigert sich, wenn es etwas lernen soll, was keinen Sinn ergibt. Wenn ein Schüler Zusammenhänge erkennen kann und dadurch sinnvolle Verbindungen erkennt, dann werden die neuen Informationen schnell und sicher gelernt.

Strukturiertes Wissen gibt Sicherheit

Wenn Schüler durch das Gedächtnistraining lernen, die Lerninhalte in einem System von Regeln oder anderen Bezügen zu speichern, dann sind sie auf dem richtigen Weg. Denn eine geordnete „Ablage im Gehirn“ lässt sich einfach und schnell durchsuchen. So kommt der Schüler schnell auf die richtigen Vokabeln oder Formeln, die er gerade benötigt. Das Denken in Hochform ist übrigens auf Wiederholungen angewiesen. Beim Gedächtnistraining ist es deshalb sehr wichtig, regelmäßige Wiederholungen einzuplanen. Denn nur so gelangt der Schulstoff vom Kurzzeitgedächtnis in das Langzeitgedächtnis. Eine erste Wiederholung sollte nach circa einer halben Stunde erfolgen, die zweite nach einem Zeitraum von 24 Stunden und die dritte bis fünfte auf die nächsten drei Tage verteilt. Danach ist jeder Schüler auf der sicheren Seite und die nächste Klassenarbeit kann ruhig kommen.

Das Gedächtnis trainiert man am besten, indem man das Gehirn mit wichtigen Informationen füllt, die möglichst lange gespeichert bleiben sollen. Das hilft nicht nur Schülern, sondern auch Führungskräfte bringen mit einem Coaching von Kasparconsulting (Kontakt unter www.kasparconsulting.de ) die grauen Zellen in Schwung. Wer sich nämlich immer wieder an gelernte Inhalte erinnert, kann diese in jeder Lebenssituation abrufen und flexibler handeln. Nicht nur der Körper, sondern auch der Geist muss trainiert werden.